© Lorem ipsum dolor 2010 Das SS. Peter und Paul geweihte Kloster wurde 1235 von Graf Konrad von Wasserburg und seiner Gemahlin Kunigunde als Dominikanerinnenkloster gegründet. Allerdings kann als historisch gesichert gelten, dass in "veteri Hohenawe" (dem "ehrwürdigen Hohenau") schon vor der Stiftung des Klosters eine Petruskirche gestanden hat - die Stadtgründungsurkunde von Wasserburg a.I., die auf das Jahr 1137 datiert wird, weist auf eine Kirche in  "Hohenoue" hin. Dies ist auch plausibel aufgrund der Tatsache, dass die Salzstraße von Salzburg und Reichenhall nach München bzw. Regensburg hier über eine Furt im Inn führte.  Die Aufhebung des Klosters im Zuge der Säkularisation erfolgte 1803, es diente allerdings als ein Auffangkloster für die  Dominikanerinnen aus den umliegenden Klöstern. Bis 1822  blieben die Nonnen im Kloster.  Später erwarben Privatleute die Klostergebäude und die Kirche, viele Klostergebäude wurden abgebrochen. 1881 kauften die Brüder Josef und Hubert Soyer aus Griesstätt das Kloster. Sie erkannten den historischen Wert des Orts.  1922 verkaufte Katharina Soyer, die Witwe von Josef Soyer, die Kirche zurück an die Dominikanerinnen. Diese errichteten dort 1926 das traditionsreiche Kloster neu.  Heute sind neben der Kirche noch die beiden Getreidekästen, das Haus des Klosterrichters sowie das Wohngebäude und  Refektorium des Klosters erhalten. Wohngebäude und  Refektorium des Klosters stehen heute noch im Eigentum der Familie Soyer. (Wikipedia) Zum Haus der Bayerischen Geschichte... www.kloster-altenhohenau.de Kongregation des Heiligen Rosenkranzes